Oben: Tone Improvement (Sebastian Hofmann, Gunnar Rauch)
Unten: Doc Ben G., Kai Nelles
Foto: Diana Magnus

Ein Song mit einem stark  kommerziellen Hintergrund hat eine gewisse Struktur und wird für die angestrebte Zielgruppe zusammengestellt. JMN – Jeck mich nochmal ist aus einem persönlichen Impuls entstanden – in unserem Blog BANDS.koeln berichten wir ausführlich über die Textentstehung und die Message dieses Liedes.

Der Text  war spontan verfasst worden, und es gab zu diesem Zeitpunkt keinen Hauch einer Idee, in welche Musikrichtung dieser verpackt werden könnte. Also, was macht man in dieser Situation? Musikvideos anschauen, und vielleicht sogar ein etwas „jeckes“ Musikvideo outen. Bingo – gesucht – gefunden!

Dann war sie da, die Inspiration: „Skibidi“ (Romantic Edition) von Little Big, ein Song von einer wirklich sehr kreativen Elektro-Band aus Russland (Sankt Petersburg). Man sieht mal wieder, Musik ist grenzenlos!

Mit dieser Vorlage ging es ins Studio von Tone Improvement, unserem Kooperationspartner. Gunnar webte aus unseren Vorgaben einen Klangteppich, der stark in Richtung Dancefloor ging. Damit war unsere neue Songidee musikalisch geboren. Na klar, tanzen und lachen!

Wir konnten eine befreundete Musical-Sängerin für den Song gewinnen und mein Stiefsohn Kai Nelles spielte die Gitarren ein. Was ist daraus geworden? Wir hoffen, ein lebensbejahendes Stück Musik über die Liebe zum Leben, zum Tanzen und Lachen, verrückte Sachen zu machen, einfach ein bisschen „jeck“ zu sein! Die Kölner unter uns werden diesen Hinweis sicher verstehen.

Der Song ist auf allen gängigen Musik-Portalen digital erhältlich! 

 

 

Author Gerd Böttcher

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